Monique’s Katzen Sam und Moos haben Trennungsangst

Monique’s Katzen Sam und Moos haben Trennungsangst

Monique hatte schon immer Hunde. Aber seit der Ankunft von Sam und Moos ist sie auch verrückt nach Katzen. Nicht schlecht, denn sie sind sehr lieb und anhänglich. Aber auch die Katzen leiden unter Trennungsangst. Lies hier alles über dieses süße Paar.

Monique (46) lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrer Schwiegertochter, ihrem Enkel und den beiden Garten- und Küchenkatzen Sam und Moos in einem gemütlichen Familienhaus in Zwaag, Westfriesland. Es ist viel los, aber vor allem ist es sehr gemütlich.

Erzähl uns, wie du Sam und Moos kennengelernt hast?

Unser Nachbar hatte einen Wurf Kätzchen ausgesetzt. Sehr traurig. Dort fanden wir unseren Sam, der damals ein winziges Kätzchen von nur sechs Wochen alt war. Eigentlich fand ich es nach kurzer Zeit doch sehr schade, dass er die einzige Katze im Haus war. Eine Stunde später holten wir Moos ab. Auch damals war er noch klein – erst vier Wochen alt. Aber inzwischen sind sie zwei liebe, gesunde Katzen von 13,5 Jahren.

Was macht deine Katzen so besonders?

Ich war schon immer ein mehr der Hundetyp und wusste daher nicht so recht, was ich von Katzen zu erwarten hatte. Aber das wurde bald klar. Katzen sind toll! Und meine sind ganz wunderbar, denn sie sind süß, frech und sehr verschmust.

Sam ist eine echte Quasselstrippe. Er miaut laut und ziemlich unangenehm, haha. Er liegt am liebsten den ganzen Tag bei mir, hat verrückte Launen und will nur aus dem Wasserhahn trinken. Moos ist besonders faul. Und ziemlich schüchtern und ängstlich. Keine Ahnung, warum, aber ich glaube, das ist einfach sein Charakter. Alles macht ihm Angst. Zum Glück wird es immer besser. Moos schläft gerne bei mir und er lebt für eine Portion Fleisch. Und – genau wie Sam – hat auch er diese verrückten Launen. Plötzlich fängt er an, seltsam zu miauen und rennt wie verrückt durch das Haus.

Meine Katzen sind tollpatschig. Sie fallen ziemlich oft hin.

Ich finde es auch toll, dass Sam meinen Enkel so gern hat. Etwas ganz Besonderes für eine Katze. Moos mag das nicht besonders. Er hält das Baby für ein seltsames und wildes Ding.


Und beide leiden unter Trennungsangst und sind ziemlich ungeschickt. Man würde erwarten, dass Katzen charmant und anmutig sind. Aber meine sind es nicht. Sie fallen wirklich ziemlich oft.

Du sagst, sie hätten Angst vor dem Verlassenwerden, woran merkst du das?

Ich dachte wirklich, dass Katzen unabhängige Wesen sein sollten. Die meisten von ihnen sind es wahrscheinlich, aber nicht meine. Sam und Moos hängen furchtbar an uns und sind am liebsten den ganzen Tag bei uns. Deshalb fahren wir auch nie in den Urlaub. Denn selbst wenn wir eine Stunde weg sind, tun sie so, als ob wir sie verlassen hätten. Aber das stört uns nicht, denn sie sind sehr nett und lieb.

Was ist dein Lieblingsmoment mit deinen Katzen?

Der Morgen ist mir am liebsten. Ich wache gerne auf und sehe Sam und Moos. Sie wollen sofort Aufmerksamkeit und zeigen das, indem sie mich anmiauen. Ich schenke ihnen diese Aufmerksamkeit sofort. Genau wie frisches Wasser und Trockenfutter. Danach mache ich mir eine Tasse Tee, Sam geht irgendwo schlafen und Moos kommt und kuschelt sich an mich.

Aber auch nachmittags und abends ist es sehr angenehm mit ihnen. Wenn sie von ihrem Mittagsschlaf aufwachen, gehen wir immer raus zum Spielen. Sam spielt gerne mit einem Spielzeugauto und Moos spielt mit dem Ball auf dem Kratzbaum. Und sobald mein Mann und ich unser Abendessen gegessen haben, fängt Moos an, um uns herum zu kreisen. Weil er wieder Hunger hat, natürlich. Ich gebe den Katzen abends immer eine Schale mit Fleisch. Und bevor wir schlafen gehen, bekommen beide drei Lachsbonbons – Sam versucht immer, sie von Moos zu klauen. Wenn wir im Bett sind, rennen sie noch zehn Minuten lang miauend die Treppe rauf und runter, dann schlafen sie ein.

Monique war auf der Suche nach einem Kratzbaum für ihre beiden Katzen Sam und Moos. Der Kratzbaum musste genügend Schlafplätze bieten und alles musste leicht zugänglich sein. Denn Moos kann wegen eines Hinkebeins nicht hoch springen. Der Kratzbaum Turnpike 200 ist ideal: Es gibt mehr als genug Platz für die Katzen und Moos kann Regal für Regal herunterklettern.

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