
Welchen Charakter hat dein Rebel?
Nicht jede Katze ist gleich. Die eine döst schnurrend in der Sonne, die andere beobachtet vom Schrank aus ganz genau, wer hereinkommt. Und dann gibt es noch die Katze, die um drei Uhr nachts beschließt, dass der Flur ihre persönliche Rennstrecke ist. Kommt dir bekannt vor? Dann teilst du dein Zuhause mit einem echten Rebel!
Wir von Petrebels sind überzeugt: Jede Katze verdient einen Platz, der perfekt zu ihr passt. Deshalb kommt es bei der Wahl des richtigen Kratzbaums nicht nur auf Größe oder Rasse an, sondern vor allem auf den Charakter deiner Katze. Denn während ein fauler Rebel am liebsten weich und gemütlich liegt, möchte ein Kratz-Rebel seine Krallen ausgiebig wetzen. Ein Indoor-Rebel liebt es, zu klettern und Neues zu entdecken, während ein Outdoor-Rebel nach seinen Abenteuern draußen einen sicheren Platz zum Ankommen und Entspannen braucht.
Auf dieser Seite lernst du vier ganz unterschiedliche Charaktere kennen: den faulen Rebel, den Kratz-Rebel, den Indoor-Rebel und den Outdoor-Rebel. Wir zeigen dir, woran du sie erkennst, was sie glücklich macht und worauf du bei der Wahl des passenden Kratzbaums achten solltest.
Gut möglich, dass du deine Katze sofort wiedererkennst. Oder sie vereint gleich mehrere dieser Charaktere. Denn mal ehrlich: Auch echte Rebellen lassen sich nicht immer in eine Schublade stecken!
Welcher Charakter passt am besten zu deiner Katze? Schau es dir unten an:
Der faule Rebel: Schlafen ist auch ein Talent.

„Aufwachen? Vielleicht später. Oder morgen.“
Der faule Rebell ist der König des Nickerchens. Während andere Katzen rennen, klettern und jagen, wählt er das wärmste Plätzchen im Haus und bleibt dort so lange wie möglich liegen. Sechzehn Stunden Schlaf am Tag? Für ihn ist das ein ruhiger Tag. Er ist der Genießer unter den Rebellen: keine Eile, kein Stress und immer auf der Suche nach dem nächsten weichen Kissen.
Aber lass dich von den halb geschlossenen Augen nicht täuschen. Der faule Rebell weiß genau, was er will. Er wählt seinen Platz mit Bedacht, am liebsten in der Sonne oder direkt neben der Heizung, und verteidigt ihn mit der Lässigkeit eines echten Rebellen. Setzt du dich dorthin, wo er gerade lag? Dann bekommst du einen Blick, der mehr sagt als tausend Miaus.
So erkennst du den faulen Rebel
- Er folgt tagsüber den Sonnenstrahlen von einem gemütlichen Plätzchen zum nächsten.
- Er hat seine festen Lieblingsplätze – und bleibt ihnen am liebsten treu.
- Besuch, Staubsauger oder jede Menge Trubel? Das bringt ihn so schnell nicht aus der Ruhe.
- Spielen ist okay, aber bitte ganz entspannt: Meist bewegt sich dabei nur eine Pfote, während der Rest gemütlich liegen bleibt.
- Nach jedem Nickerchen wird sich erst einmal ausgiebig gestreckt – bevor eine kleine Kratzrunde auf dem Programm steht.
- Eine Decke oder ein Pullover, der nach dir duftet? Der ist in kürzester Zeit als neuer Lieblingsplatz erobert.
Was braucht der faule Rebel?
Komfort, Wärme und Ruhe, das ist die Welt des faulen Rebels. Für waghalsige Sprünge auf hohe Plattformen kann er sich nur schwer begeistern. Viel lieber macht er es sich gemütlich und genießt das Leben in seinem eigenen Tempo. Gerade ältere oder etwas schwerere Katzen profitieren von einem niedrigen Einstieg, der ihnen den Aufstieg erleichtert und die Gelenke entlastet.
Ein bisschen Bewegung darf trotzdem sein! Denn wer nur döst, kann auf Dauer an Beweglichkeit verlieren oder zunehmen. Motiviere deinen faulen Rebel deshalb mit kurzen, entspannten Spieleinheiten. Lass zum Beispiel eine Feder langsam über den Boden gleiten oder platziere ein Leckerli auf einer niedrigen Plattform. So kommt er sanft in Bewegung, ohne dass seine wohlverdiente Gemütlichkeit zu kurz kommt.
Der ideale Kratzbaum für den faulen Rebel
- Große, geräumige Liegeflächen, auf denen er sich ganz ausstrecken kann.
- Extra weicher Plüsch und dicke Kissen zum Hineinsinken.
- Eine Hängematte oder ein offenes Körbchen für die richtig faulen Nachmittage.
- Eine stabile Basis, denn auch eine faule Katze wirft sich mit voller Hingabe in ihr Bett.
Rebellen-Tipp: Stell den Kratzbaum des faulen Rebel an seinen sonnigen Lieblingsplatz, zum Beispiel ans Fenster oder in die Nähe der Heizung. Dann zieht er sein neues Bett im Handumdrehen deinem Sofa vor.
Kurz strecken, einen Happen essen und weiterschlafen. Der faule Rebel macht sich nicht gern Stress. Warum auch, wenn man eine weiche Hängematte oder ein kuscheliges Körbchen hat? Gib diesem Schlafchampion einen schönen Platz.
Erkennst du deine Katze darin wieder?
Der Kratz-Rebel: Die Krallen müssen irgendwo rein.

„Das Sofa? Das war schon so, als ich hier ankam.“
Der Kratz-Rebell hat eine große Leidenschaft: Kratzen. Am Sofa, an der Tapete, am Türrahmen oder an dem teuren Teppich, den du gerade gekauft hast. Nichts ist vor seinen Krallen sicher. Trotzdem tut er das nicht, um dich zu ärgern. Kratzen ist für jede Katze ein natürliches Verhalten, nur steht es beim Kratz-Rebellen auf Maximum.
Warum kratzt eine Katze eigentlich? Sie hält damit ihre Krallen in Topform, denn die alte äußere Schicht wird abgestreift. Sie dehnt damit ihre Muskeln, von den Zehen bis zum Rücken. Und sie hinterlässt ihre Unterschrift: Über Duftdrüsen in den Pfoten sagt sie allen ‚das gehört mir‘. Kratzen ist also nicht nur Pflege, sondern auch Kommunikation. Und der Kratz-Rebell hat viel zu sagen.
So erkennst du den Kratz-Rebellen
- Kratzen ist das Erste, was er nach dem Aufwachen tut.
- Er hat ein oder zwei Lieblingskratzstellen und kehrt immer wieder dorthin zurück.
- Er kratzt sowohl stehend in der Länge als auch liegend auf dem Boden.
- Er kratzt besonders eifrig, wenn er glücklich, aufgeregt oder gerade angespannt ist, etwa wenn du nach Hause kommst oder Besuch da ist.
- Deine Möbel erzählen seine Geschichte besser, als wir es könnten.
Was braucht der Kratz-Rebell?
Eine bessere Alternative als deine Möbel. Ein Kratz-Rebell hört nie auf zu kratzen, und das soll er auch nicht. Die Kunst ist, ihm einen Platz zu geben, an dem es sich noch besser kratzt als am Sofa. Das heißt: stabil, hoch genug, um sich ganz zu strecken, und genau dort, wo er jetzt schon kratzt.
Verbieten funktioniert nicht. Was aber funktioniert: den Kratzbaum direkt neben seine Lieblingskratzstelle stellen und ihn belohnen, wenn er die richtige Wahl trifft. Reibe etwas Katzenminze auf das Sisal, spiele mit einer Angel rund um den Stamm und gib ihm ein Leckerli oder ein Lob, sobald er seine Krallen hineinschlägt. So lernt er schnell, wo der echte Kratzplatz ist.
Der ideale Kratzbaum für den Kratz-Rebellen
- Viel Sisal, und damit meinen wir wirklich viel. Dicke Stämme, die er richtig in den Krallen spüren kann.
- Lange Kratzstämme, an denen er sich in voller Länge strecken kann.
- Eine schwere, breite Bodenplatte: Einen wackelnden Kratzbaum lässt er links liegen.
- Horizontale Kratzmöglichkeiten wie ein Kratzbrett, eine Kratzmatte oder Kratzkarton für Katzen, die auch gern im Liegen kratzen.
Rebellen-Tipp: Hat dein Kratz-Rebell mehrere Lieblingsstellen? Dann stell an jede Stelle etwas zum Kratzen. Je einfacher die Alternative, desto schneller gehört dein Sofa wieder dir.
Erkennst du deine Katze darin wieder?
Der Indoor Rebell: Drinnen gibt es genug zu erleben.

„Draußen? Ich habe doch hier alles, was ich brauche.“
Der Indoor Rebell lebt drinnen und findet das völlig in Ordnung. Seine Welt ist dein Zuhause, und das erkundet er bis in den kleinsten Winkel. Er weiß genau, welcher Schrank die beste Aussicht hat, welche Fensterbank die meisten Vögel bietet und wann du seinen Napf füllst. Ob er in einer Stadtwohnung lebt oder einfach lieber drinnen bleibt: Der Indoor Rebell macht sein Zuhause zu seinem eigenen Dschungel.
Weil er nicht nach draußen geht, fehlen ihm die Reize, die eine Freigängerkatze ganz von selbst bekommt: Bäume zum Klettern, Geräusche zum Nachgehen und Beute zum Jagen. Diese Energie muss irgendwohin. Bekommt ein Indoor Rebell zu wenig Herausforderung, sucht er sie sich selbst. Denk an Wettrennen durch den Flur um drei Uhr nachts, die Entdeckung des Blumentopfs oder die Besteigung deines Bücherregals.
So erkennst du den Indoor Rebellen
- Er sitzt stundenlang auf der Fensterbank und beobachtet die Außenwelt.
- Er schnattert mit dem Kiefer, wenn ein Vogel vorbeifliegt.
- Er sucht hohe Plätze auf, wie den Schrank, den Kühlschrank oder das oberste Regalbrett.
- Er hat regelmäßig seine ‚verrückten fünf Minuten‘ und sprintet dann durchs ganze Haus.
- Er folgt dir durch die Wohnung und will wissen, was du tust, denn du bist sein größtes Abenteuer.
- Neue Kartons, Taschen und Pakete werden sofort inspiziert.
Was braucht der Indoor Rebell?
Herausforderung, Bewegung und Höhe. Ein Indoor Rebell braucht ein Zuhause, das ihm genug zu tun gibt. Katzen leben nicht nur am Boden, sondern auch in der Höhe. Mit zusätzlichem vertikalem Raum wird sein Revier auf einmal viel größer, ohne dass du umziehen musst.
Außerdem ist Spielen für den Indoor Rebellen unverzichtbar. Plane jeden Tag ein paar kurze Spielrunden mit einer Angel oder einem Ball, der sich wie Beute bewegt. Versteck mal ein Leckerli auf einer hohen Plattform oder stell sein Spielzeug um, damit es immer etwas Neues zu entdecken gibt. Und vergiss die Aussicht nicht: Ein Platz am Fenster ist für ihn Katzenfernsehen.
Der ideale Kratzbaum für den Indoor Rebellen
- Hoch und mit mehreren Ebenen, damit er klettern, springen und seine eigene Route laufen kann.
- Eine geräumige Aussichtsplattform oben, am liebsten am Fenster.
- Spielelemente wie hängende Spielzeuge, Tunnel und Höhlen zum Hinein- und Herausspringen.
- Eine gemütliche Loungebox oder Hängematte, um sich nach all dem Abenteuer herrlich zu erholen.
- Eine stabile Konstruktion, denn ein Indoor Rebell springt in vollem Tempo dagegen.
- Kombiniere mit Wandelementen, um eine komplette Kletterroute durchs Zimmer zu schaffen.
Rebellen-Tipp: Wohnt dein Indoor Rebell in einer kleineren Wohnung? Dann geh vor allem in die Höhe. Ein hoher, schlanker Kratzbaum oder eine Kletterwand braucht wenig Bodenfläche, gibt deiner Katze aber ein ganz neues Spielfeld. Erst mal in Ruhe von oben die Lage checken …
Erkennst du deine Katze darin wieder?
Der Outdoor-Rebell: Die Nachbarschaft ist sein Königreich.

„Ich bin mal weg. Wann ich zurückkomme? Wirst du schon sehen.“
Der Outdoor-Rebell ist ein echter Abenteurer. Sobald sich die Katzenklappe öffnet, ist er weg: in den Garten, über den Zaun und durch die Nachbarschaft. Er kennt jeden Strauch, jede Nachbarskatze und wahrscheinlich auch jeden Nachbarn, der ihm heimlich ein Leckerli zusteckt. Draußen ist er frei, mutig und unabhängig. Er ist der Rebell, der seinen wilden Vorfahren am ähnlichsten ist.
Aber auch der härteste Outdoor-Rebell kommt irgendwann nach Hause. Nass vom Regen, müde vom Jagen oder einfach reif für ein warmes Plätzchen. Und dann möchte er drinnen einen Platz, der ganz ihm gehört. Denn auch wenn er halb draußen lebt, seine Basis ist und bleibt bei dir.
So erkennst du den Outdoor-Rebellen
- Er steht an der Tür oder der Katzenklappe, sobald er wach ist.
- Er kommt mit Blättern im Fell nach Hause und manchmal mit einem ‚Geschenk‘ für dich.
- Er ist selbstständig und bestimmt selbst, wann er Aufmerksamkeit möchte.
- Drinnen schläft er oft tief und lange, um sich von seinen Abenteuern zu erholen.
- Draußen kratzt er an Bäumen und Zäunen, drinnen markiert er aber auch gern sein Revier.
- Bei schlechtem Wetter oder im Winter ist er plötzlich viel öfter drinnen, und dann will er unterhalten werden.
Was braucht der Outdoor-Rebell?
Einen sicheren, gemütlichen Heimathafen. Draußen muss ein Outdoor-Rebell immer wachsam sein: vor anderen Katzen, Hunden, Verkehr und lauten Geräuschen. Drinnen will er dagegen komplett zur Ruhe kommen. Ein warmer, geschützter Liegeplatz, an dem er ungestört schlafen kann, ist für ihn also kein Luxus, sondern ein Muss.
Vergiss auch nicht, dass Kratzen für diese Katze drinnen genauso wichtig ist wie draußen. Beim Kratzen hinterlässt er seinen Duft und sagt: ‚Dieses Haus gehört mir.‘ Hat er drinnen keinen guten Kratzplatz, sucht er sich selbst einen, und das ist oft nicht der Platz, den du dir erhofft hattest. Auch im Herbst und Winter, wenn er mehr drinnen ist, braucht er einen Ort, um Energie loszuwerden.
Der ideale Kratzbaum für den Outdoor-Rebellen
- Ein gemütliches Loungesofa oder eine Box, in die er sich nach einem Tag draußen sicher und warm verkriechen kann.
- Weicher Plüsch und dicke Kissen für die langen, tiefen Schlafphasen.
- Stabile Sisalstämme, damit er auch drinnen seine Krallen und seinen Duft loswerden kann.
- Eine Aussichtsplattform, am liebsten am Fenster, damit er sein Außenrevier auch von drinnen im Blick behält.
- Eine robuste, stabile Bauweise, die zu einer kräftigen, starken Katze passt.
Rebellen-Tipp: Stell den Kratzbaum deines Outdoor-Rebellen auf die Laufroute deiner Katze (deine Katze nimmt immer denselben Weg vom Wohnzimmer in die Küche). Dann ist es der erste Ort, an dem er beim Heimkommen vorbeikommt, um kurz zu kratzen, seinen Duft zu hinterlassen und sich danach gemütlich schlafen zu legen.
Erkennst du deine Katze darin wieder?
Gut zu wissen
Meine Katze passt zu mehreren Charakteren
Das ist eher die Regel als die Ausnahme. Viele Katzen sind eine Mischung: ein Indoor Rebell, der sich nachmittags in einen faulen Rebellen verwandelt, oder ein Outdoor-Rebell mit einer kräftigen Kratz-Rebellen-Seite. Achte vor allem darauf, was deine Katze am häufigsten tut und welche Plätze sie jetzt schon wählt. Du schwankst zwischen zwei Rebellen? Dann wähle einen Kratzbaum, der beide Welten vereint.
Charakter oder Rasse?
Manche Rassen haben einen bekannten Ruf. Eine Ragdoll oder Britisch Kurzhaar gilt als ruhig, während eine Bengal oder Abessinier oft voller Energie steckt. Aber letztlich ist jede Katze einzigartig: Auch eine Ragdoll kann ein echter Kratz-Rebell sein. Achte bei großen Rassen wie der Maine Coon aber auf die Größe. Sie brauchen extra breite Liegeflächen, Hängematten und eine schwere, stabile Basis.
Charaktere verändern sich mit der Zeit
Ein Kitten ist fast immer Indoor Rebell und Kratz-Rebell zugleich: Alles ist neu und alles muss bekratzt werden. Mit zunehmendem Alter verschiebt sich der Charakter oft in Richtung fauler Rebell. Auch die Jahreszeiten spielen eine Rolle: Ein Outdoor-Rebell ist im Winter oft mehr drinnen und hat dann plötzlich mehr Lust auf Klettern und Spielen. Prüfe deshalb ab und zu, ob der Kratzbaum noch zu deiner Katze passt.
Noch unsicher? Komm vorbei!
Du erkennst deine Katze wieder, weißt aber noch nicht, welcher Kratzbaum am besten passt? Unsere Kratzbaum-Experten beraten dich gern. Besuche unseren Showroom in Schijndel, wo du die gesamte Kollektion sehen, fühlen und testen kannst. Wir wissen alles über Katzen, ihre Charaktere und welcher Kratzbaum sie am glücklichsten macht.
Und ist dein Rebell rundum glücklich mit seinem neuen Kratzbaum? Teile ein Foto und erobere dir einen Platz an unserer Wall of Fame. Denn jeder Rebell verdient eine Bühne.
Häufig gestellte Fragen
Schau dir mal an, was deine Katze am liebsten macht. Stundenlang schlafen? Überall ihre Krallen reinschlagen? Durchs Haus rasen oder draußen auf Patrouille gehen? Ihre täglichen Gewohnheiten verraten dir, welchen Rebellen du da zu Hause hast.
Auf jeden Fall! Ein „Indoor Rebel“ kann auch ein begeisterter Kratzer sein. Und ein „Outdoor Rebel“ kann zu Hause zum größten Schlafmützen werden. Wähle einen Kratzbaum, der zu der Kombination ihrer Lieblingsbeschäftigungen passt.
Ein „Lazy Rebel“ freut sich über weiche Körbchen und Hängematten. Ein „Scratchy Rebel“ mag gerne lange Sisalstämme, um sich richtig auszustrecken. Für einen „Indoor Rebel“ sind Kletterrouten und Spielbereiche ideal. Ein „Outdoor Rebel“ kann zu Hause gemütlich kratzen und sich an einem schönen Ruheplatz erholen.
Achte auch auf die Größe, das Gewicht und das Alter deiner Katze. Ein großer Rebel braucht geräumige Liegeplätze und einen stabilen Sockel. Für Kätzchen und ältere Katzen sind leicht erreichbare Plattformen toll. Der Kratzbaum muss zu dem passen, was deine Katze gerne macht und was sie auch schafft.
Achte auf genügend Platz und Abwechslung: mehrere Liegeplätze, Kratzbäume und unterschiedliche Höhen. So kann der eine Rebell schlafen, während der andere seine Krallen wetzt. Für jede Katze einen Lieblingsplatz – das erspart eine Menge Ärger!














